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Cover "Sportfreunde Stiller - Sturm & Stille" (Foto: Universal Music)

Sturm & Stille

Sportfreunde Stiller

Seit 7. Oktober ist es auf dem Markt: "Sturm & Stille", die neue und siebte Platte der Sportfreunden Stiller. Ein Album, das Medizin ist. Süße Medizin. Sie wirkt mit zwölf Songs gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit.

Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song beschreiben das, was diese Band - Peter Brugger, Florian Weber und Rüdiger Linhof - seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute steht. Fest verwurzelt in sich selbst und einer Zusammengehörigkeit, die eine Qualität und Stärke aufweist, wie nie zuvor. Eine Qualität auch, die heute die "Sportfreunde Stiller" von den "Sportis" der Anfangsjahre unterscheidet. Umjubelt auf den Konzertbühnen in Deutschland und dem benachbarten Ausland. Fester Bestandteil auf Playlisten und in den Charts, egal ob im Radio oder auf Partys. Eine Band mit Loyalität und Haltung. Zu sich selbst, zum jeweils anderen, zu den Menschen ihres Umfelds, zu ihren Fans und eben auch im nicht musikalischen Kontext. Wenn es darum geht, soziale Verantwortung zu zeigen und die Stimme zu erheben. Gerade heute.

Tracklist:

  •  1. Raus in den Rausch
  •  2. Viel zu schön
  •  3. Sturm & Stille
  •  4. Zwischen den Welten
  •  5. Das Geschenk
  •  6. Disko4000
  •  7. Brett vorm Herz
  •  8. Keith & Lemmy
  •  9. Rotweinflaschengrün
  • 10. Ich nehm's wie's kommt
  • 11. Lumpi (L.U.M.P.I.)
  • 12. Auf Jubel gebaut

Alle Songs des neuen Albums verdichten, worauf es bei Sportfreunde Stiller immer schon angekommen ist und immer noch ankommt: Verbundenheit, Optimismus, Ehrlichkeit, Spaß, Direktheit, Wagemut und Herz. "Raus In Den Rausch!", der erste Vorbote der neuen Platte zeigt dies deutlich. Er handelt davon, Zweifel über Bord zu werfen, nicht zu hadern, nach vorne zu schauen und loszumarschieren. Ein Grundoptimismus, der den roten Faden durch das neue Album zieht. Eine Grundhaltung, die Platz für Freiheit schafft. Wagen, Machen, Gestalten. Es selbst in der Hand haben. "Pessimismus hat eine reaktionäre Komponente, Pessimismus hat keine Vision, keine Perspektive", stellt Rüde Linhof fest. "Für uns war Pessimismus nie eine Option, weil Optimismus immer unser Motor war und ist."

Über diese Platte wurde auch in allen UNSERDING-Sendungen vom xx.xx.xxxx bis zum xx.xx.xxxx berichtet.