Früher hieß er Saar-Kohle-Kanal, denn sein Zweck war der Transport saarländischer Kohle zu den Industriestandorten in Frankreich. Heute ist der Saarkanal ein Paradies für Freizeitkapitäne. Einen von ihnen begleitet Arndt Reisenbichler vom Anfang bis zur Mündung in Saargemünd. Die Reise bietet Zeit zum Entschleunigen, jedoch auch Gelegenheit für spannende Entdeckungen links und rechts des Kanals.
Ob in die Nordsee oder ins Mittelmeer, auf Frankreichs Kanälen kommt man überall hin. Ein kleines Stück dieses großen, fließenden Systems ist der Saarkanal. Früher hieß er Saar-Kohle-Kanal, denn sein Zweck war der Transport der Kohle aus dem Saarland zu den Industriestandorten in Frankreich. Heute ist der Kanal mit seinen 27 Schleusen ein Paradies für Freizeitkapitäne. Arndt Reisenbichler begleitet einen von ihnen auf dessen historischem Hausboot: Günther Mickan stammt aus Köln und hat einen alten, holländischen Lastkahn zu seinem schwimmenden Zuhause umgebaut. Gemeinsam fahren sie vom Anfang des Kanals bis nach Saargemünd. Dort, an der Grenze zum Saarland, mündet der Kanal in die Saar. Auf dem Weg dorthin ist viel Zeit zum Entschleunigen und für spannende Entdeckungen links und rechts des Kanals. Auf der Reise besucht der Moderator eine alte Weizenmühle, aus deren Mehl vor Ort köstliche Flammkuchen werden, ein verwunschenes Schloss, einen Tierpark und eine Mikro-Brauerei.
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