Saarländische Industrie - da denken viele an Kohle, Stahl und Autos. Dass es aber viel mehr gab, zeigt ein kleines Potpourri an ungewöhnlichen Produkten aus dem Saarland.
Jeder kennt die vier Millimeter dicken, 15 Zentimeter langen, braun-knusprigen Stangen mit glitzerndem Salz. Im Saarland werden sie Stixi genannt, "im Reich" heißen sie Salzstangen. Dass die Stixi AG einst der weltweit größte Hersteller von Laugengebäck war, zeigt der Film von 1989. In der Saarl. Wochenschau fragten die Autoren "Wo arbeitet der Saarländer"? Antwort: in der Spaghetti-Produktion. Es waren aber vor allem Saarländerinnen, die in der Teigwarenfabrik Heinrich Wahlster große Menge Nudeln herstellten. Am Ende essen die Arbeiterinnen tellerweise Spaghetti. Eine besondere Art von Gummibärchen wird seit 1977 im saarländischen Merchweiler hergestellt. Ähnlich innovativ zeigte sich die Firma Juchem in Eppelborn mit der Herstellung von zuckerfreien Schokoküssen für Diabetiker. Eine Firma aus St. Ingbert sorgte für eine Sensation bei der Herstellung von Schleifscheiben. Statt chemischer Bindemittel nutzte sie Fenner Harz als Klebemittel, den Brotaufstrich aus Völklingen-Fenne.Das Saarland einst und jetzt. Geschichte und Geschichten in alten Filmen und Erinnerungen von 'Dabeigewesenen'.
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