Ein möglichst natürliches und bezahlbares Haus für ihre Familie zu bauen, war das Ziel von Konstantin und Sonja Schindhelm. Statt auf Beton, Plastikfolien und Styropordämmung setzten die beiden auf nachhaltige und natürliche Materialien aus der unmittelbaren Umgebung: Holz, Stroh und Lehm.
Ein möglichst natürliches und bezahlbares Haus für ihre Familie zu bauen, war das Ziel von Konstantin und Sonja Schindhelm. Statt auf Beton, Plastikfolien und Styropordämmung setzten die beiden auf nachhaltige und natürliche Materialien aus der unmittelbaren Umgebung: Holz, Stroh und Lehm. Konstantin hat dem Haus den Namen "Feldhaus" gegeben, denn die 250 Strohballen für den Wandaufbau kommen direkt vom Feld gegenüber. Das Stroh haben die Schindhelms dann für ihr Haus genutzt. Als Bauholz haben sie Fichte verwendet. Der Boden ist Eiche. Die Eiche haben sie gelaugt und eingeseift. Sogar die Lichtschalter im Haus sind aus Holz. Zur Dämmung der Wände wurden Hanf und recycelte Jutesäcke verwendet. Innen sind die Wände mit Lehm verputzt, den die Familie wochenlang selbst aufgetragen hat. Der ökologische Fußabdruck, sowohl beim Bau als auch mit Blick auf den Abriss, bzw. die Entsorgung des Hauses, sollte so gering wie möglich sein.
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