Es gibt Erinnerungen, die sich nicht mehr löschen lassen. Das Grauen eines früheren Verbrechens holt Kommissar Piet van der Valk ein und um den Mord an einem umstrittenen Kunstkenner aufzuklären, muss er in die Vergangenheit des Opfers eintauchen und seine damaligen Ermittlungen neu betrachten.
Der Amsterdamer Kurator Ric van der Molden gilt als ausgewiesener Kenner von Kunstwerken aus ehemaligen Kolonien. Dass sich der überhebliche Kunstexperte gegen die Rückgabe geraubter Objekte stellt, macht ihn zur Hassfigur. Als Ric während seiner Party zur Ausstellungseröffnung erstochen wird, führt die erste Spur zur Aktivistin Johanna Kolen. Auch der True-Crime-Fan Herman Zaal und ein Sammler, aus dessen Bestand die mutmaßliche Mordwaffe stammen könnte, geraten ins Visier von Kommissar Piet van der Valk. Für den Chefermittler ist das Opfer kein Unbekannter: Ric hat vor vielen Jahren als Zeuge dafür gesorgt, dass eine 16-Jährige für den Mord an ihren jüngeren Brüdern ins Gefängnis musste. Nun möchte van der Valk die inzwischen freigelassene Jasmijn Brahm, die unter neuem Namen lebt, zum aktuellen Fall vernehmen. Ihre Polizeibetreuerin ist davon wenig begeistert. Van der Valk, den der Fall einst tief bewegte, lässt nicht locker und wird von der Vergangenheit eingeholt.
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