Beleuchtet werden Aufstieg und Fall von Hendrik Holt, einem einstigen Hoffnungsträger der Energiewende, der als Millionenbetrüger verurteilt wurde. Der 90-minütige Dokumentarfilm von Jan Peter und Sandra Naumann zeichnet einen der außergewöhnlichsten Betrugsfälle der Wirtschaftsgeschichte nach und offenbart dabei die Schwächen des Systems.
Der Unternehmer Hendrik Richard Holt gab vor, die Windkraft revolutionieren zu wollen und schuf dabei ein Imperium aus Lügen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie ein charismatischer Hochstapler zusammen mit weiteren Familienmitgliedern Millionen durch gefälschte Windkraftprojekte ergaunerte - und dabei in den höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen verkehrte. Während der Windkraftausbau aufgrund fehlender Genehmigungen stagnierte, bot er Projekte mit Chance auf Realisierung an. Doch er nutzte dabei gefälschte Dokumente und Versprechungen, um Investor:innen um Millionen zu prellen und sich ein Leben in schillerndem Luxus zu finanzieren. Mit seinem größten geplanten Coup zielte er auf eine Beute von mehr als einer Milliarde Euro ab. Lange will niemand den offensichtlichen Betrug wahrhaben, bis ein ehrgeiziger Staatsanwalt auf den Plan tritt. Es folgt ein haarsträubendes Katz-und-Maus-Spiel, das in einer Luxussuite des Hotel Adlon 2020 sein spektakuläres Ende findet.
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