Das Versagen des Kühlaggregates eines Containers im Wiener Donauhafen führt Moritz Eisner und seine Partnerin Bibi Fellner auf eine heiße Spur. Neben einer Menge Hühnerfüße werden beim Öffnen des Behälters mit den Wassermassen auch drei noch halbgefrorene und in Plastikfolie gehüllte männliche Leichen herausgespült. Ganz offensichtlich sind es Asiaten. Als am nächsten Morgen der Hund eines Spaziergängers in einem Park eine abgeschnittene Hand findet, werden bald darauf weitere Körperteile in Mülltonnen entdeckt. Der Tote ist der Chinese Tsao Kang, der in der Nacht zuvor betrunken in einem Chinarestaurant randaliert hatte. Auf Fürsprache von Dr. Oskar Welt, dem Chef der Fremdenpolizei, war er jedoch schon kurz nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Auf den ersten Blick scheint kein Zusammenhang zwischen den Leichenfunden zu bestehen. Doch wenig später gibt Bibis Freund der Polizei einen wichtigen Tipp. Dabei geht es um einen Betrieb, in dem von überwiegend chinesischen illegal Beschäftigten u. a. minderwertige Lebensmittel umgepackt sowie umbenannt und als hochwertige Biokost deklariert werden. Die ist vor allem für Restaurants bestimmt und wirft einen hohen Profit ab. Vieles deutet bei diesen schmutzigen und äußerst rücksichtlosen Geschäften auf eine geheimnisvolle Verbindung zur chinesischen Mafia hin.
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