Fritz kümmert sich um Lale. Fannys Raupen landen in den falschen Händen. Bei Katja und Vincent hängt der Haussegen immer schiefer.
Als es Lale in ihrer WG vorübergehend zu turbulent wird, gewährt Fritz ihr liebevoll eine Ersatzunterkunft und hilft ihr beim Erstellen eines Fragebogens. Sie arbeiten so lange daran, dass Lale schließlich auf der Couch einschläft. Voller Zuneigung deckt Fritz Lale zu und streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht – nichtsahnend, dass Lale zwischenzeitlich aufgewacht ist. Fanny macht sich Sorgen: Ob die von ihr bestellten Raupen, mit denen sie und Marlon den invasiven Staudenknöterich bekämpfen wollen, unbeschadet in Bichlheim ankommen? Doch das Paket mit den lebenden Tieren wird vom Paketboten falsch abgegeben. Und durch ein Missverständnis werden die Raupen auch noch für Angelköder gehalten. Da Alfons sich nicht von seinem Plan abbringen lässt, eine Sammelklage gegen den „Fürstenhof“ einzureichen, droht Katja unter den vielen Baustellen, die die Prokura mit sich bringt, zu ersticken. Vincent rät ihr, sich aus der Geschäftsführung zurückzuziehen – das wäre besser für sie und für ihre Beziehung, die unter Katjas Arbeitspensum immer mehr leidet.
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