"Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" erzählt die erschütternde, wahre Geschichte einer Halt suchenden Teenagerin, die Mitte der 70er Jahre in Berlin in die Drogenabhängigkeit abgleitet. Zwischen dem sogenannten Baby-Strich, U-Bahnhöfen und stinkigen Toiletten erlebt sie die Hölle.
Berlin-Gropiusstadt, 1975: Die Eltern von Christiane leben getrennt. Gerade hat ihre jüngere Schwester beschlossen, zum Vater zu ziehen, sodass die 13-Jährige nun allein mit ihrer Mutter ist. Wie jeden Abend kommt Klaus, der Freund der Mutter. Christiane fühlt sich zurückgesetzt und trifft sich aus Enttäuschung mit Kessi. Kessi ist schon älter und die Wortführerin in Christianes Klasse. Die Tennisschuhe verschwinden in der Plastiktüte und auf hochhackigen Pumps geht Christiane zum ersten Mal ins Sound - damals "Europas modernste Diskothek". Kessi ist hier jedes Wochenende, kennt alle Typen und wird von allen Seiten gegrüßt. Christiane ist nicht wohl in ihrer Haut. Den ersten Trip, der ihr angeboten wird, lehnt sie ab, sie hat jetzt „noch keinen Bock drauf“. Sie fühlt sich als totale Außenseiterin. In der Toilette nimmt sie dann doch was ein, um mit den anderen mitzuhalten, um dazuzugehören. Schnell stellt sie fest, dass fast alle ihre neuen Freunde Heroin spritzen. Zu Hause kann ihr keiner helfen, die Mutter, soeben geschieden, hat nur ihren Freund im Kopf und will die Veränderungen, die mit Christiane geschehen, nicht wahrnehmen. So zieht es Christiane mehr und mehr zu ihrer Clique. Jetzt ist auch sie jedes Wochenende im Sound. Für Detlef entwickelt sie ein Liebesgefühl. Und dann die Sensation - David Bowie kommt nach Berlin! Als das Konzert vorbei ist, snifft Christiane zum ersten Mal Heroin. Von da an ist der Weg zur ersten Spritze nicht weit. Bald spielt sich ihr Leben zwischen Baby-Strich, U-Bahnhöfen und stinkigen Toiletten ab. Aber das ist noch lange nicht das Ende."Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist eine Filmbiografie und erzählt aus dem wahren Leben der drogenabhängigen Jugendlichen Christiane Felscherinow. Dieses beeindruckende Filmdrama von Regisseur Uli Edel zählt zu den herausragenden deutschen Kinoerfolgen und beschreibt eine Thematik, die in der öffentlichen Diskussion kaum an Brisanz verloren hat. In äußerst bedrückenden Bildern und einer Atmosphäre, die dunkler nicht hätte sein können, werden die verhängnisvollen Folgen des Drogenkonsums schonungslos dargestellt.
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