Immer wieder verlieben sich Menschen über soziale Medien. Dabei handelt es sich manchmal um Profile, die gar nicht existieren. Und am Ende werden die Verliebten betrogen und finanziell ausgenommen. Allein in Frankreich gibt es jedes Jahr mehr als 300.000 Opfer mit einem durchschnittlichen Schaden von 75.000 Euro. Nur ein Opfer von hundert geht anschließend vor Gericht. Wie tappen Menschen in die Falle von solchen Liebesbetrügern? Und wie können sie wieder herauskommen?
Immer wieder verlieben sich Menschen über soziale Medien. Dabei handelt es sich manchmal um Profile, die gar nicht existieren. Und am Ende werden die Verliebten betrogen und finanziell ausgenommen. Allein in Frankreich gibt es jedes Jahr mehr als 300.000 Opfer mit einem durchschnittlichen Schaden von 75.000 Euro. Nur ein Opfer von hundert geht anschließend vor Gericht. Wie tappen Menschen in die Falle von solchen Liebesbetrügern? Und wie können sie wieder herauskommen? Thierry aus Metz, im Hauptberuf Pharmavertreter, hat einen Verein gegründet, um Opfern von Herzensbrechern zu helfen. Er spürt die Betrüger in den sozialen Netzwerken auf und demaskiert sie. Der Film zeigt sein Vorgehen am Beispiel eines Arztes in Rente, der einer Internet-Bekanntschaft mehr als 300.000 Euro überlassen hat. Seine Schwestern haben Thierry beauftragt, ihren Bruder aus der Liebesfalle zu befreien. „Wir im Saarland - Grenzenlos“ schaut ringsherum zu den Nachbarn in Luxemburg, Wallonien und Frankreich und erzählt spannende, kontroverse, augenzwinkernde, nachdenkliche oder einladende Geschichten von nebenan. Die Sendung zeigt Menschen, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Leben an der Grenze schildern, die clevere Ideen haben, sie zu überwinden oder die einladen, unbekannte Seiten unserer Region zu entdecken. Die Serie „Ferien beim Nachbarn“ stellt außergewöhnliche Gästehäuser vor; auch die „Tour de Kultur“ von SR 3 Saarlandwelle hat bei „Wir im Saarland - Grenzenlos“ einen regelmäßigen Platz im SR Fernsehen gefunden.
zur SendungsseiteViele Soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube erfüllen nicht die hohen Datenschutz-Standards des SR. Deshalb sollten Sie bei diesen Anbietern besonders auf Ihre persönlichen Daten achten.
Unser Tipp: Nur das posten und angeben, was Sie theoretisch jedem Internetnutzer zeigen würden. Außerdem sollten Sie die voreingestellten Datenschutzeinstellungen der jeweiligen Anbieter überprüfen.
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