Bar mit alkoholischen Getränken (Foto: pixabay)
Was sind "Dry January" & "Veganuary"?

Der Januar ist für viele die Zeit für neue Vorsätze. Viele gibt man zwar wieder nach einer Zeit auf, aber andere zieht man länger durch. Mit dem "Dry January" und dem "Veganuary" gibt es zwei Aktionen die einem den Start erleichtern sollen. Was es damit genau auf sich hat und welche Effekte es haben kann, das hat sich UNSERDING für euch angeschaut.


"Dry January"

Wer an den vergangenen Feiertagen mit dem Alkohol über die Stränge geschlagen hat, der kann im "Dry January" seinem Körper etwas Gutes tun. Nämlich den gesamten Januar auf Alkohol verzichten.

Rein rechnerisch verträgt unsere Leber täglich eine gewisse Menge Alkohol - ein Mann 40 Gramm und eine Frau 30 Gramm. Wird diese jedoch jeden Tag erreicht oder überschritten, dann wirkt es sich negativ auf die Gesundheit aus.

Ihr seid euch nicht sicher, ob ihr es direkt einen ganzen Monat schafft, dann probiert es doch mal von Montag bis Freitag ohne Alkohol. Dafür könnt ihr dann am Wochenende etwas trinken. Allerdings nur in Maßen und wenn ihr möchtet. So kann sich die Leber komplett regenerieren. Verzichten wir längere Zeit auf Alkohol, dann werden wir fitter und konzentrierter und merken, dass Alkohol ein Genussmittel und kein Nahrungsmittel ist.


"Veganuary"

Veganes Frühstück  (Foto: pixabay)
Veganes Frühstück

Das Prinzip des "Veganuary" ist identisch zum "Dry January". Ihr verzichtet aber nicht auf Alkohol, sondern auf alle tierischen Produkte - lebt also den gesamten Januar vegan.

Die Aktion des "Veganuary" gibt es bereits seit 2014 und jedes Jahr nehmen mehr Menschen daran teil. Nehmt ihr an der offiziellen Kampagne (www.veganuary.com) teil, dann bekommt ihr den gesamten Monat hilfreiche Tipps zur veganen Ernährung. Aber natürlich könnt ihr auch ganz ohne Kampagne am "Veganuary" teilnehmen. Informiert euch dafür einfach und checkt worauf ihr achten müsst.

Und auch wenn beide Aktionen im Januar stattfinden, anfangen könnt ihr damit wann immer ihr wollt. Probiert es doch mal aus!


Artikel vom 07.01.2022