UnserDing Scratch Logo
Ace Tee (Foto: Pressefoto / Jannick Plume)

Ace Tee

Nach ihrem Überraschungserfolg „Bist du down“ könnte 2019 das Jahr für Ace Tee werden. Ihre erste Single verbreitete sich 2017 über Twitter in den USA schneller als in ihrer Heimat, was Ace Tee einen Artikel in der amerikanischen Vogue einbrachte.

Ihr origineller Style brachte ihr zudem eine eigene Kollektion für ein schwedisches Modehaus ein, was Ace Tee zu einem gerngesehenen Gast auf sämtlichen Fashionveranstaltungen machte. Jetzt soll aber die Musik wieder im Fokus stehen und deshalb geht die Hamburgerin für die nächsten Wochen ins Studio, um ihr Debütalbum fertigzustellen.


Amilli (Foto: Pressefoto / Martin Eklund)

Amilli

Amilli hat gerade erst den Abi-Stress hinter sich gelassen, da stehen die Zeiger schon auf Musikkarriere. In ihrem Hit „Rarri“ macht sie klar, dass sie mit dem exzessiven Auf-dicke-Hose-machen der HipHop-Szene nichts anfangen kann.

Ihr geht es um gute Beats, und die zaubert ihr I-Am-Jerry-Gitarrist Leo. Dazu eine ordentliche Portion Soul - und genau diese Mischung macht sie zu einer der spannendsten Künstlerinnen  2019. Wir sind gespannt aufs Debütalbum!


Bengio (Foto: Pressefoto / Virgil Leclerc)

Bengio

Sein erstes Album veröffentlichte Bengio komplett im Alleingang. Damit ist es ihm direkt gelungen, die Aufmerksamkeit von Deutschrap-Urgestein Samy Deluxe auf sich zu ziehen. Der nahm ihn kurzerhand unter Vertrag und als Support-Act mit auf Tour.

Inzwischen spielt der Rap nicht mehr die erste Geige. Bengio hat sich eher zu einem spannenden Poppoeten entwickelt. Im letzten Jahr war er mit Wincent Weiss auf Tour und hat sein Album „Wunderschönes Chaos“ veröffentlicht. Im Frühjahr folgt nun die für ihn schönste Zeit des Jahres – seine Solotour. Wir sind gespannt, was da noch kommt.


BLVTH (Foto: Pressefoto / Roberto Brundo)

BLVTH

Produzent BLVTH ist im Rheinland groß geworden, wohnt mittlerweile aber, wie sollte es anders sein, in Berlin. Erste Lebenszeichen von ihm gab es vor vier Jahren bei Soundcloud. Und weil seine düsteren Elektrosounds nicht nur seinen Freunden gefielen, sondern er binnen kürzester Zeit die 100.000 Klicks knackte, machte er weiter.

Zuletzt hat er am „1982“-Album von Marteria & Casper mitgeschraubt und bei den neuesten Songs von Ahzumjott hat er ebenfalls seine Finger im Spiel. Jetzt sollen aber nicht nur andere Künstler von seinen Skills profitieren. 2019 wird sein Jahr. Und so nennt er seine erste Clubtour auch ganz bescheiden „Pre-Stadium Tour“. Der Gute weiß eben genau, wo es hingehen soll.


BRKN (Foto: Pressefoto / Ferhat Topal)

BRKN

In Berlin hat sich BRKN in den letzten Jahren bereits einen Namen erspielt. Mit „BRKN Dicker!“ hat der Sänger, Rapper und Produzent eine Veranstaltungsreihe erschaffen, die eine Mischung aus Comedy und Livemusik bietet, die die Herzen der sonst so übersättigten Großstädter höher schlagen lässt.

Seine Eltern legten zum Glück nicht nur auf seine schulische Ausbildung großen Wert, sondern schickten BRKN bereits in der ersten Klasse zum Klavierunterricht. Drei Jahre später folgte das Saxophon. Weitere Instrumente brachte der Berliner sich dann einfach selbst bei.

Mit 12 Jahren verfasste er seine ersten eigenen Texte und fing an zu singen und zu rappen. Es folgten Zusammenarbeiten mit Alligatoah und K.I.Z. und 2018 gab es die zweisprachige Single „Doppelherz / İki Gönlüm“ mit Herbert Grönemeyer. Grade sitzt BRKN an seinem neuen Album. Den ersten Song dürfen wir schon im Frühjahr erwarten.


Kelvyn Colt (Foto: Pressefoto / Jan Pelikan)

Kelvyn Colt

Kelvyn Colt wächst als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters in der Nähe von Wiesbaden auf. Erste Texte schreibt er bereits als Zehnjähriger, zunächst klassische Gedichte. Sein Vater gibt ihm später Worte vor, aus denen er Reimketten bilden soll – quasi die brave Form des Freestyles. Als er dann erstmals Tupac hör, beginnt er seine Gedichte in Songtexte zu verwandeln.

Über ein bis zwei Umwege gelangen seine ersten Songs in die USA. Kurz darauf wird der damals 16-jährige zu Aufnahmen nach Miami eingeladen. Mittlerweile pendelt er zwischen Berlin, München, L.A. und New York. Und auch wenn sein Sound oft sehr rau klingt, lässt sich der Rapper nicht so recht einfangen. Grund genug, sich auf sein Debütalbum zu freuen.


Giant Rooks (Foto: Pressefoto / Nilas Lukas)

Giant Rooks

Die Giant Rooks klingen nach britischem Hinterhof oder wenigstens nach Berlin-Friedrichshain - dabei kommen die Fünf aus dem nordrhein-westfälischen Hamm. Von dort aus machten sie sich auf, um ihren Indiepop in die Welt zu tragen.

Im Frühling ist die nächste EP geplant und dann heißt es touren, touren, touren. Auf dem Plan stehen schon jetzt Gigs in Großbritannien und Italien. Im Land der dolce vita ging ihre Single „Wild Stare“ gleich mal in die Top 20 der Radiocharts. Und vielleicht läuft beim Italiener um die Ecke dann bald nicht mehr „Ti Amo“, sondern neuer Stuff von den Giant Rooks.


Malik Harris (Foto: Robin Karow)

Malik Harris

Beim ersten Hören von „Say The Name“ hat man sofort Ed Sheeran oder Bruno Mars im Kopf. Aber falsch gedacht, hier haben wir es mit der ersten Single vom Münchner Malik Harris zu tun. Wie Sheeran ist auch Harris ein Multiinstrumentalist und mixt Rap und Gesang mit melodischem Pop und elektronischen Einflüssen.

Im letzten Jahr war er bereits Support von James Blunt und Alex Clare und schaffte es mit seiner Debütsingle direkt in die Airplaycharts. Jetzt stehen die erste Solotour und die nächste Single „Welcome To The Rumble“ an.


Ilira (Foto: Pressefoto / Christian Haselbach)

ILIRA

Dass ILIRA ein Popsternchen werden will, wusste sie schon ihr Leben lang. Derzeit wird sie als Thronfolgerin von Dua Lipa und Rita Ora gehandelt – sie scheint also auf dem besten Weg zu sein. Diese drei Damen verbinden nämlich nicht nur ihre kosovarischen Wurzeln, sondern auch ihr selbsternannter Glitter-Urban-Pop.

Ihre ersten musikalischen Schritte machte ILIRA in ihrer Heimat Schweiz. Kein Geringerer als Prinz Pi wurde auf eines ihrer Videos bei Instagram aufmerksam und holte die Frau prompt nach Berlin. Im letzten Jahr hat sie dann ihren Plattendeal unterschrieben und die Single „Fading“ mit Alle Farben aufgenommen. Derzeit arbeitet ILIRA in London und L.A. an ihrem Debütalbum und hat kürzlich sogar schon Katy Perry für einen kurzen Plausch im Studio besucht. Wo soll die Reise da noch anders hingehen als nach ganz oben?


KitschKrieg (Foto: Pressefoto)

KitschKrieg

Das Produzententeam Fiji Kris, Fizzle und °awhodat° hat den Deutschrap in den vergangenen Monaten ordentlich auf den Kopf gestellt. Bisher produzierte das Trio hauptsächlich für Haiyti, Joey Bargeld und Trettmann, jetzt steht endlich das erste eigene Album an.

Und nachdem die erste Single „Standard“ im vergangenen Herbst Platz 1 der Charts erreichte, kann mit dem Langspieler ja eigentlich nichts mehr schiefgehen.


Serious Klein (Foto: Pressefoto / Martin Eklund)

Serious Klein

Mit „You Should’ve Known“ hat Serious Klein eines der spannendsten Rapalben des vergangenen Jahres rausgehauen. Seither wird er als „Bochums Antwort auf Kendrik Lamar“ gehandelt, dabei kommt der Gute gar nicht aus Bochum, sondern aus der Stadt Oer-Erkenschwick. Mit 16 Jahren hat er angefangen zu rappen. Vom HipHop-Projekt im Klassenzimmer ging es dann weiter in die Rap-Szene des Ruhrgebiets.

Wichtig für seine musikalische Entwicklung war vor allem seine Mutter: Durch sie hat er Kool & the Gang und Michael Jackson kennengelernt. Inzwischen hat er Support-Shows für Größen wie Alicia Keys und Denzel Curry gespielt. Und Dr. Dre höchstpersönlich hat Serious Kleins Song „Vodoo Money“ in seine „Beats oft he Week“- Playlist gepackt.


Mero (Foto: Pressefoto / Facebook)

Mero

Mit seiner ersten Single „Baller los“ hat es Mero kurzerhand an die Spitze der deutschen Single-Charts geschafft. Im letzten Jahr wurde der Rüsselsheimer von Xatar unter Vertrag genommen und gilt in der Szene als eines der spannendsten Talente.

Im Januar folgte mit „Hobby Hobby“ der zweite Schlag und sein Debütalbum „Ya Hero Ya Mero“ ist für März angekündigt. Mero will 2019 auseinandernehmen. Na dann mal los.


Novaa (Foto: Pressefoto)

Nova

Sängerin, Songwriterin und Produzentin – die 22-jährige Künstlerin Novaa kontrolliert am liebsten alles selbst. Dadurch schafft sie das, woran viele scheitern: Genres sprengen, erweitern und miteinander verbinden. Die Bilder, die im Kopf entstehen, sind vielfältig: nebelverhangene Felder, verwunschene Seenlandschaften oder wahlweise ganz einfach irgendein Spot in Island.

Ein vielschichtiger Sound, der 2018 schon die Jury des „New Music Award“ überzeugte: Sie wurde bei der Verleihung am 1. Dezember mit dem Preis für „Newcomerin des Jahres“ ausgezeichnet. Was sie irgendwann mal aus Spaß allein in ihrem Schlafzimmer angefangen hat, hat mittlerweile Fans in Los Angeles, London und ihrer Wahlheimat Berlin. Und wenn sie im Frühling ihr Album released, werden es mit Sicherheit noch mehr!


Rikas (Foto: Pressefoto / Lisa-Nguyen)

Rikas

Fans von Bilderbuch, Von Wegen Lisbeth oder AnnenMayKantereit haben die Stuttgarter Band Rikas sicher schon in deren Vorprogramm für sich entdeckt. 2019 macht sich das Quartett nun auf, auch den Rest des Landes von sich zu überzeugen.

Angefangen haben sie als Straßenmusiker und ihren bunten Mix aus Indie, Surf, Funk und Pop haben sie sich zum Glück auch auf ihrem Minialbum „Swabian Samba“ bewahrt. Die Jungs verbreiten einfach gute Laune und davon kann es nicht genug geben!


Antje Schomaker (Foto: Pressefoto / Columbia Records)

Antje Schomaker

Über Antje Schomaker schwebt die Melancholie. In  ihren Songs fängt sie diese ein, ohne dabei in Selbstmitleid zu versinken. Es sind vielmehr die perfekten Songs für den Tee an einem grauen Sonntagnachmittag – mit Vorfreude auf den kommenden Frühling. Es sind Songs über Einsamkeit, Liebe, aber eben auch über die kleinen und großen Neuanfänge.

Einer ihrer ersten Songs, den Antje Schomaker bei YouTube hochgeladen hat, erregte 2016 die Aufmerksamkeit von Bosse. Dieser verpflichtete sie als Support für seine anstehende Tour. Weiter ging es im Anschluss mit Gloria, Johannes Oerding und 2018 mit Amy Macdonald. Im letzten Jahr erschien dann ihr erstes eigenes Album „Von Helden und Halunken“ und der Song „Liebe auf Distanz“ mit Revolverheld. Ihr nächstes Album hat sie bereits für dieses Jahr angekündigt.


Some Sprouts (Foto: Pressefoto / Daniel Dueckminor)

Some Sprouts

Mit „She Longs For You“ ist den Some Sprouts aus Regensburg im letzten Spätsommer eine echte Perle gelungen. Beim Hören ihrer fluffigen Indiepop-Melodien spüren wir sofort wieder die Sonne auf der Haut und haben Lust auf Zitroneneisküsse und durchtanzte Sommernächte.

Im Februar geht es wieder ins Studio und wir dürfen gespannt sein, was die Fünf nach ihrer eingängigen „IMMT“-EP aus dem letzten Herbst wieder auf Lager haben. Den ersten Vorboten „Someone You Love“ haben sie uns jedenfalls schon für April versprochen.