Logo des Filmfestivals Max Ophüls Preis (Foto: Pasquale D'Angiolillo)
Filmfestival Max Ophüls Preis

Es ist das wichtigste Nachwuchsfestival für deutsche Filme: Das Filmfestival Max Ophüls Preis. Statt junger Filmemacher in der Stadt und der After-Show-Party im E-Werk, gibt's dieses Jahr die ganze Filmpower online. Die viel zu hohen Schuhe und engen Hemden könnt ihr in diesem Jahre entspannt gegen euren Jogger tauschen.

Seit über 40 Jahren kümmert sich das Filmfestival um den deutschen Nachwuchsfilm. Ein echtes Sprungbrett für viele junge Filmemacher. Das soll es trotz Corona-Pandemie auch weiterhin bleiben. Deswegen fällt das Filmfestival auch nicht aus, sondern findet einfach online statt.

Wann gehts los?

Das 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis findet vom 17. bis 24. Januar 2021 statt. Die Eröffnung ist am Sonntag, den 17. Januar, kostenfrei auf der Startseite der Streaming-Plattform zu sehen. Alle Filmprogramme werden am Montag, den 18. Januar, um 10 Uhr freigeschaltet. Ein Ticketkauf ist bis zum 24. Januar um 23:59 Uhr möglich.

Was gibt es für Tickets?

Mittellange Filme und Kurzfilme sind in verschiedenen Programmblöcken gebündelt. Es gibt Streaming-Einzeltickets (8€ pro Film) oder auch Festival-Pässe. Viele dieser Pässe sind aber schon ausverkauft, momentan gibt es nur noch den Dokumentar-Filmpass (45 €). Mit einem Festival-Pass könnt ihr alle Filme des jeweiligen Wettbewerbs sehen.

Filme aus dem Saarland

Neun der insgesamt 98 Filme haben etwas mit dem Saarland zu tun. Weil sie hier gedreht wurden, weil eine Schauspielerin mitspielt die auch am Saarländischen Staatstheater spielt oder weil der Regisseur aus dem Saarland kommt. Hier findet ihr sie im Überblick:

Interview mit Filmemacher Jörn

Jörn Michaely aus St. Ingbert ist einer der jungen Filmemacher beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis. Wir haben mit ihm über die legendären After-Show-Parties geredet, was er am Online-Festival vermisst und natürlich über seinen eigenen Film.

Interview mit Jörn Michaely
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Interview mit Jörn Michaely


Über dieses Thema wird auch in der UNSERDING-Morningshow mit Jonas am 18. Januar berichtet.