Italien (Cinque Terre) (Foto: pixabay)
Regeln der Urlaubsländern und neue Einreiseregeln

Der Sommer ist da und damit auch der Wunsch, nach über einem Jahr Pandemie, seine Koffer zu packen und in den Urlaub zu fahren. Was ihr in den Urlaubsländern aktuell beachten müsst und die neusten Einereiseregeln, checkt ihr hier.

Alle Einreisebestimmungen und Regeln auf einen Blick:


Flugreise (Foto: dpa)
Reiserückkehrer: Was sind Hochinzidenzgebiete und Co?
Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvariantengebiete - viele Länder werden wegen den Inzidenzen in ihrem Land einer bestimmte Kategorie zugeordnet. Doch was bedeutet es überhaupt, ein Hochinzidenzgebiet zu sein? Wir erklären euch die einzelnen Begriffe und was ihr bei der Rückreise nach Deutschland beachten müsst.

Frankreich:

Einreise nach Frankreich:

EU-Bürger brauchen nicht mehr dringend einen PCR-Test für die Einreise nach Frankreich, ein aktueller negativer Antigen-Schnelltest reicht auch.

Der negative Schnelltest für die Einreise nach Frankreich darf nicht älter als 72 Stunden sein. Vollständig geimpfte Personen können mit einem entsprechenden Impf-Nachweis einreisen. Das gilt auch für Genesene mit einem Nachweis. Den Impf-, Test- oder Genesenenstatus könnt ihr entweder in papierform oder digital über die CovPass-App oder die Corona-Warn-App vorzeigen. Alle Einreisenden müssen zusätzlich eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Dieses Dokument findet ihr in englisch und französisch (Statement of honor/Engagement sur l'honneur) auf der Seite des französischen Innenministeriums.

Frankreich-Flagge (Foto: dpa)

Beschränkungen im Land:

Restaurants, Bars und Cafés sind draußen und drinnen geöffnet. Die nächtliche Ausgangssperre wurde aufgehoben. Ein Mund-Nasenschutz muss in allen öffentlichen geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Banken, Geschäfte) und im ÖPNV getragen werden. Auch bei Menschenansammlungen auf Märkten oder in Warteschlangen gilt Maskenpflicht. Clubs sind seit dem 9. Juli wieder geöffnet.

Großveranstaltungen wie Messen und Open-Air-Festivals mit mehr als 1000 Menschen dürfen stattfinden. Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen wird ein Getestet/Geimpft/Genesen-Nachweis gebraucht. Auch Freibäder, Freizeitparks, Museen und ähnliche Veranstaltungsorte haben unter Auflagen wieder geöffnet.

Nizza in Frankreich (Foto: pixabay.com/Prosag-Media)
Nizza in Frankreich

Reise-Informationen auf einen Blick:

Auf der Website der EU-Kommission könnt ihr euer Reiseland eingeben und erhaltet die aktuellen Regeln und Bestimmungen.

Auch das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die aktuell geltenden Bestimmungen.


Spanien:

Einreise nach Spanien:

Vorab: Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen und touristischen Reisen nach Spanien ab. Ganz Spanien gilt ab dem 27. Juli als Hochinzidenzgebiet.

Spanien-Flagge (Foto: pixabay/Efraimstochter)

Einreise per Flugzeug:

Alle Reisende die per Flugzeug oder Schiff nach Spanien einreisen, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der beim Check-in und bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen, die ihr in eurem App-Store kostenlos runterladen könnt. Den QR-Code den ihr dort bekommt könnt ihr auch ausgedruckt vorlegen.

Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code) vorlegen zu lassen. Falschangaben oder das Fehlen des QR-Codes können mit Geldstrafen geahndet werden. Wichtig: Das Formular kann maximal 48 Stunden vor geplanter Einreise ausgefüllt werden. Die Sitzplatznummer kann auch nachträglich in das bereits ausgefüllte elektronische Formular eingetragen werden. Der QR-Code wird jedoch erst generiert, wenn der Reisende die Sitzplatznummer in das Formular einträgt.

Flughafen Saarbrücken (Foto: dpa)

Bei der Einreise nach Spanien per Flugzeug braucht ihr prinzipiell keinen negativen Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis. Es sei denn, ihr kommt selbst aus einem Risikogebiet. Trotzdem solltet ihr bei eurer Fluggesellschaft noch einmal nachlesen, ob ihr für den Flug nicht doch einen negativen Test oder Impf-/Genesenennachweis braucht.

Einreise mit dem Auto:

Einreisende auf dem Landweg über Frankreich müssen einen negativen Corona-Test, Impfnachweis oder ein Genesenen-Zertifikat vorlegen.

Hinweis: Bei der Einreise zurück nach Deutschland aus Hochinzidenzgebieten oder auf dem Luftweg besteht die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung, eine Test-/Nachweispflicht und eine Quarantänepflicht. Mehr Infos zur Rückkehr nach Deutschland gibt's hier.

Beschränkungen im Land:

Ganz Spanien ist aktuell als Risikogebiet eingestuft. Jede spanische Region legt ihre eigenen Maßnahmen fest. Aber: im ganzen Land gelten die Abstandsregeln (mindestens 1,5 Meter zu Menschen, die aus einem anderen Haushalt stammen) und Maskenpflicht (auch im öffentlichen Raum).

Strand (Foto: pixabay)

Sonderregeln für die Inseln:

Kanaren:

  • sind auch Risikogebiet
  • Einreise nur mit negativem Corona-Testergebnis. PCR oder Antigen-Schnelltests sind erlaubt. Außerdem muss vor Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) übersandt werden (An: pdiasviajes@gobiernodecanarias.org).
  • für Übernachtungen in einem Hotel muss ebenfalls ein negatives Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden), ein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden
  • Es gilt eine Maskenpflicht  an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Maskenpflicht im Freien entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird
  • keine nächtliche Ausgangssperre

Balearen:

  • sind auch Risikogebiet
  • Einreiseregeln identisch wie für ganz Spanien
  • Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet 
  • keine nächtliche Ausgangssperre
  • beschränkte Öffnungszeiten für Gastronomie und Geschäfte

Reisekoffer (Foto: pixabay)

Reise-Informationen auf einen Blick:

Auf der Website der EU-Kommission könnt ihr euer Reiseland eingeben und erhaltet die aktuellen Regeln und Bestimmungen.

Auch das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die aktuell geltenden Bestimmungen.


Italien:

Einreise nach Italien:

Urlauber aus Deutschland brauchen bei der Einreise nach Italien ein negatives Tesergebnis (nicht älter als 48 Stunden), einen Impfnachweis oder einen Nachweis einer Genesung. Außerdem müssen alle Personen ihre Einreise über eine Online-Formular anmelden. Das geht über das EU-Formular „Digital Passenger Locator“ . Nur in Fällen, in denen eine Online-Registrierung in der App aus technischen Gründen (noch) nicht möglich ist, kann die Einreiseerklärung (in italienischer Sprache) in Papierform vorgelegt werden. Wichtig: Die englische Sprachfassung dient nur als Übersetzungshilfe, die italienische Einreiseerklärung muss ausgefüllt und vorgezeigt werden.

Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Weitere Hinweise (in deutscher Sprache) bietet die italienische Botschaft in Berlin. Zugreisen zwischen Deutschland und Italien sind sowohl über Österreich als auch über die Schweiz möglich, allerdings kann es zu Ausfällen oder Behinderungen kommen.

Italien-Flagge im Wind (Foto: pixabay/moritz320)

Beschränkungen im Land:

In Italien gilt der gesundheitliche Notstand. Es bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit. Alle Regionen in Italien sind in vier Kategorien eingeteilt (weiß, gelb, orange und rot). Je nach Farbe gelten unterschiedlich strenge Corona-Regeln. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen stellt das italienische Gesundheitsministerium (Achtung: nur in englischer Sprache!).

Ein Mund-Nasen-Schutz ist in ganz Italien im öffentlichen Raum im Freien immer dann vorgeschrieben, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen gilt immer Maskenpflicht. Wenn Personen in einem Auto nicht aus einem Haushalt sind, dann gilt auch im Auto Maskenpflicht. Bis zu fünf Personen aus demselben Haushalt können ohne Maske fahren.

Eine italienische Flagge in Rom (Foto: pixabay.com)
Ein Schnappschuss aus Rom

Reise-Informationen auf einen Blick:

Auf der Website der EU-Kommission könnt ihr euer Reiseland eingeben und erhaltet die aktuellen Regeln und Bestimmungen.

Viele weitere Infos zu den geltenden Regeln erhaltet ihr außerdem auch im FAQ des italienischen Außenministeriums (auch in deutscher Sprache).

Auch das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die aktuell geltenden Bestimmungen.

Die App "Sicher Reisen" ist auf einem Smartphone geöffnet (Foto: UNSERDING/Katharina Weber)
App: Sicher Reisen des Auswärtigen Amtes
In der App findet ihr alle Hinweise für die Einreise und eine Checkliste für eure Reisevorbereitung. Außerdem könnt ihr euch per Push-Meldungen über wichtige Änderungen informieren lassen und ihr findet die Adressen der deutschen Vertretungen in eurem Reiseland.


Rückkehr nach Deutschland:

Ab dem 1. August greifen strengere Einreiseregeln. Die auch vollständig Geimpfte betreffen.

Die neuen Regeln

  • allgemeine Antigen-Testpflicht auch für Einreisende mit dem Auto oder der Bahn (zur Info: diese Testpflicht galt vorher nur für Flugreisen)
  • vollständig Geimpfte und Genesene sind von der Pflicht befreit. Ausnahme: Einreise aus einem Virusvariantengebiet
  • Hochrisikogebiete bereits ab einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 100. Bisher war eine Inzidenz von 200 die Grenze
  • Kinder sind von der Testpflicht befreit, sofern sie jünger als 12 Jahre sind

Digitale Einreiseanmeldung

Wenn ihr aus einem Risiko-,Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet kommt, dann müsst ihr prinzipiell bei der Rückreise beachten, dass ihr eure Einreise digital anmeldet und das ihr einen Nachweis habt. Außerdem gelten manchmal auch Quarantäneregeln. Genau Infos dazu findet ihr hier:

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Von dieser Anmeldepflicht sind insbesondere Personen ausgenommen, die

  • lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur durch Deutschland durchreisen und das Land auf schnellstem Weg wieder verlassen, oder
  • im Rahmen des Grenzverkehrs: Personen, die weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet waren oder nur für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen.

Bei der Einreise nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet (nicht aber Virusvariantengebiet) besteht außerdem eine Ausnahme bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden für den Besuch von nahen Verwandten oder von Lebenspartnern, die nicht dem gleichen Haushalt angehören.

Nachweis

Reisende ab sechs Jahren müssen im Rahmen der Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen können:

  • bei Einreise per Flugzeug (gilt immer, egal aus welchem Land ihr kommt): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über vollständige Covid-19-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis ist vor der Einreise erforderlich und muss der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgewiesen werden.

Ihr braucht also immer wenn ihr per Flugzeug zurück kommt, einen negativen Test oder einen Geimpft-/Genesenen-Nachweis!

  • bei Einreise per Auto oder Schiff aus einem Risikogebiet (nicht Virusvariantengebiet oder Hochinzidenzgebiet): negatives Covid-19-Testergebnis, Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion. Der Nachweis muss bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegen.

Flugreise (Foto: dpa)
Reiserückkehrer: Das gilt wenn ihr aus Risiko-, Hochinzidenz und Virusvariantengebieten kommt
Was bedeutet es überhaupt, ein Risiko- oder Hochinzidenzgebiet zu sein? Wir erklären euch die einzelnen Begriffe und was ihr bei der Rückreise nach Deutschland beachten müsst.

Anforderungen an Tests und Nachweis über Impfung und Genesung:

Grundsätzlich gilt als Nachweis

  • Für negativ Getestete:

Ein negatives Testergebnis mit einem PCR-Test in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache. Der Test darf höchstens 72 Stunden vor der Einreise erfolgen (Zeitpunkt der Abstrichnahme). 

Alternativ ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache. Der Test bei einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise erfolgen. Bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet darf der Test höchstens 24 Stunden vor der Einreise erfolgen

  • Für Geimpfte:

Nachweis über Covid-19-Schutzimpfungen in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in digitaler oder in Papierform (zum Beispiel gelber WHO-Impfpass). Die Impfung muss mit einer auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten Impfstoffen  erfolgt sein. Die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

  • Für Genesene:

Positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage aber höchstens 6 Monate zurückliegt.

Eine Familie steht mit ihrem Gepäck am Flughafen in der Warteschlange für einen Corona-Test, während auf dem Koffer eine britische Flagge mit dem Schriftzug „London“ zu sehen ist. (Foto: dpa/Jonas Güttler)

Verkürzung der Quarantäne für Geimpfte und Genesene oder negativ Getestete 

Nach der neuen Einreiseverordnung gilt bei Einreise nach Deutschland mit Voraufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet innerhalb der letzten 10 Tage die Pflicht, anschließend 10 Tage lang in Quarantäne zu müssen. Bei einem Virusvariantengebiet sind es anschließend 14 Tage Quarantäne.

Für Einreisen aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten gilt die Quarantänepflicht bis ein Nachweis über die vollständige Impfung, die Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik (https://www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird. 
Hinweis: Bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten kann eine „Freitestung“ aus der Quarantäne durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten negativen Test beendet werden. Für genesene und geimpfte Personen mit Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet endet jedoch die Quarantäne, wenn der Nachweis hochgeladen wurde.

Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten sind grundsätzlich auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Ab dem 28. Juli gilt außerdem eine weitere Regel: Wenn ihr vollständig geimpft seid (mit einem auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts bekanntgemachten Impfstoffs), dann endet auch hier die Quarantäne mit dem einreichen dieses Impfnachweises über das Einreiseportal. Voraussetzung ist aber, dass dieser Impfstoff mit dem ihr geimpft wurdet, auch gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.

Rückkehr aus Ländern, die nicht mehr auf der Liste der Risikoländer stehen:

Für die Länder, die keine Risikogebiete mehr sind, gilt: Nur wer mit dem Flugzeug aus diesen Ländern wieder einreist, benötigt noch ein negatives Corona-Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis. Ansonsten entfallen Testpflicht und Registrierung bei der Rückkehr.


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Die App "Sicher Reisen" ist auf einem Smartphone geöffnet (Foto: UNSERDING/Katharina Weber)
App: Sicher Reisen des Auswärtigen Amtes
In der App findet ihr alle Hinweise für die Einreise und eine Checkliste für eure Reisevorbereitung. Außerdem könnt ihr euch per Push-Meldungen über wichtige Änderungen informieren lassen und ihr findet die Adressen der deutschen Vertretungen in eurem Reiseland.

Flugreise (Foto: dpa)
Reiserückkehrer: Was sind Hochinzidenzgebiete und Co?
Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvariantengebiete - viele Länder werden wegen den Inzidenzen in ihrem Land einer bestimmte Kategorie zugeordnet. Doch was bedeutet es überhaupt, ein Hochinzidenzgebiet zu sein? Wir erklären euch die einzelnen Begriffe und was ihr bei der Rückreise nach Deutschland beachten müsst.


Artikel vom 26. Juli.