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Anzeige an einem Flughafen (Foto: pixabay)
Vorschriften in Reiseländern

Ihr seid euch nicht sicher in welche Länder ihr einreisen könnt und in welche nicht? Und wenn ihr dann da seid, ob ihr in Quarantäne müsst? UNSERDING bringt euch auf den neusten Stand, wie die Lage in den beliebstesten Urlaubsländern ist.

Die aktuellen Bestimmungen eures gewählten Reiselandes findet ihr jederzeit auf der Seite des Auswärtigen Amtes und der Botschaften. Ein Blick auf diese offiziellen Seiten vor Reiseantritt kann euch vor bösen Überraschungen während des Urlaubs schützen.


Ägypten

Pyramiden (Foto: pixabay)

Ägypten möchte seine Flüghäfen am 1. Juli wieder öffnen. Ausländische Touristen dürfen dann in drei Urlaubsorten entlang der Küste Urlaub machen. Restaurants und Cafés haben aktuell noch geschlossen, doch unter Auflagen sollen diese bald wieder Gäste empfangen dürfen. Außerdem soll die nächtliche Ausgangssperre verkürzt werden. Aktuell ist diese zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens festgelegt.


Griechenland

Griechenland (Foto: pixabay)

Touristen aus 29 Staaten dürfen ohne Quarantänepflicht nach Griechenland einreisen, darunter auch Urlauber aus Deutschland. Der Flugbetrieb ist noch eingeschränkt. Aktuell werden nur die Flughäfen in Athen und Thessaloniki angefolgen. Alle weiteren Flughäfen sollen ab dem 1. Juli folgen. Dort werden stichprobenartig Kontrollen auf das Coronavirus durchgeführt. Die Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Badestrände sind geöffnet, jedoch nur unter den Auflagen die ihr auch aus Deutschland kennt: geringere Personenzahlen und Mindestabstand.


Italien

Italien (Cinque Terre) (Foto: pixabay)

In Italien herrscht wieder weitestgehend Reisefreiheit. Ohne in Quarantäne zu müssen könnt ihr über die Grenze fahren. Die Öffnung der Hotels läuft jedoch erst nach und nach an. Kultureinrichtungen haben wieder geöffnet, jedoch wurde bereits vieles langfristig abgesagt. Im öffentlichen Raum, sowie in Flughäfen und Bahnhöfen müsst ihr mit Fieber-Scans rechnen. Eure Maske solltet ihr immer bei euch tragen, den die Abstands- und Hygienevorschriften sind in Italien strenger, als in Deutschland. Außerdem gilt weiterhin, dass ihr auf der Rückreise mit dem Auto nicht in Österreich stoppen dürft, sondern durchfahren müsst.


Kroatien

Kroatien (Foto: pixabay)

Nach Kroatien könnt ihr wieder ohne Nachweis einreisen. An der Grenze müsst ihr lediglich angeben, wo ihr euch aufhalten werdet und wie ihr erreichbar seid. Damit soll gewährleistet werden, dass ihr bei einem möglichen Ausbrauch des Virus in eurer Nähe, schnell informiert werden könnt.


Österreich

Alpen (Foto: pixabay)

Österreich hat sämtliche Grenz- und Gesundheitskontrollen aufgehoben. Hotels, Restaurants und Museen sind wieder offen. Auch Kulturveranstaltungen sind wieder erlaubt, dazu wird in den kommenden Wochen die Zahl der Teilnehmenden nach und nach erhöht. Eine Maske müsst ihr nur noch in Bussen, Bahnen, Apotheken, Praxen und Klinken tragen.


Spanien

spanische Flagge (Foto: pixabay)

Spanien ist ein besonderer Fall. Denn das Festland hebt sein Einreiseverbot für den Schengen-Raum erst am 21. Juni auf und die Grenze nach Portugal bleibt vorerst bis zum 1. Juli geschlossen. Die Balearen bilden hier die Ausnahme: bis zu 10.900 Urlauber aus Deutschland dürfen wieder nach Mallorca, Ibiza, Menorca oder Formentera reisen. Solltet ihr euch dafür entscheiden, dann seid ihr Teil eines Pilotprojekts, den erwarteten Touristenansturm zu proben.


Türkei

Istanbul (Foto: pixabay)

Die Reisewarnung für die Türkei wurde noch nicht aufgehoben. Es gibt jedoch keine Einreisesperre mehr für Deutsche. Flughäfen und Hotels bereiten sich wieder auf einen Anstieg der Touristenzahlen vor. An Stränden gelten Sicherheitsabstände, Pool-Handtücher gibt es nur noch abgepackt und in Hotels und Flughäfen werden Wärmebildkameras installiert. Die Tourismusbranche hofft darauf, das die Reisewarnung bald aufgehoben wird.


USA

Luftaufnahme New York (Foto: pixabay)

Die Vereinigten Staaten können wir schnell abhaken, denn seit Mitte März gilt ein Einreiseverbot für alle Ausländer aus Europa. Ein Ende des Verbots ist derzeit nicht geplant.