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Kontra K (Foto: Pressefoto/Niculai Constantinescu Photography)
Selfies statt Schwimmen

Dass berühmt sein auch manchmal ziemlich nerven kann, können wir uns nur vorstellen. Einige eurer Stars erzählen hier, was sie nicht mehr einfach so machen können, seit sie berühmt geworden sind.

Wärt ihr gerne berühmt? Das stellt man sich ja schon ziemlich cool vor. UNSERDING hat eure Stars gefragt, was sie aber nicht mehr machen können, seit sie bekannt geworden sind. Das fängt bei ganz einfachen Sachen an.

Kontra K: Selfies am See

Stellt euch vor, ihr geht im Sommer mit Freunden an den Badesee - und könnt dann kein einziges Mal schwimmen gehen, weil so viele Leute Fotos mit euch machen wollen! Das ist Kontra K passiert. Er hat bei UNSERDING erzählt, dass er einfach am See chillen wollte. Aber dann haben ihn so viele Fans nach Selfies gefragt, dass er damit erstmal beschäftigt war. Nach anderthalb Stunden ist er dann nach Hause gegangen. Aber Kontra K lässt sich davon nicht einengen, denn das gehört zu seinem Job.

Kontra K: Selfies am Badesee
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Kontra K: Selfies am Badesee

Alligatoah: Fahrrad statt Bus und Bahn

Alligatoah hat auch kein Problem damit, wenn Fans ihn ansprechen, zum Beispiel beim Einkaufen. Aber in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo es ziemlich eng ist, findet er das eher unangenehm. Deswegen benutzt er kaum noch Bus oder Bahn. Dafür hat Alligatoah sich ein Fahrrad gekauft und radelt jetzt von Ort zu Ort.

Alligatoah: Fahrrad statt Bus und Bahn
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Alligatoah: Fahrrad statt Bus und Bahn

257ers: In Ruhe zelten? Keine Chance!

Und die 257ers sind mittlerweile zu bekannt, um ganz normal auf einem Festival zelten zu können. Die beiden würden gerne mal wieder in Ruhe Flunkyball auf dem Zeltplatz spielen - auf Hip-Hop-Festivals ist das aber nicht mehr drin. Da werden sie einfach zu schnell erkannt.

257ers: In Ruhe zum Festival? Keine Chance
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257ers: In Ruhe zum Festival? Keine Chance