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Goldroger (Foto: Frederike Wetzels)
Goldroger

Goldroger ist Rapper aus Köln und hat sein zweites Album am Start. Darin finden sich neben vielfältiger Musik auch viele Anspielungen auf aktulle Popkultur - Filme, Serien, Bücher. In Goldrogers Songs kann man viel entdecken!

Goldroger - das ist Sebastian Goldstein, ursprünglich aus Dortmund in NRW, mittlerweile ist Köln seine Base. Da lernte er auch das Produzenten-Duo "Dienst & Schulter" kennen, mit denen er zusammenarbeitet. Auch auf seinem neuen Album "Diskman Antishock II" sind die drei zusammen zu hören, Gesang, Gitarre und DJ. In Goldrogers Tacks verschmelzen popkulturelle Anspielungen (seine Songs heißen zum Beispiel nach Elon Musk's "Tesla" oder den "Horkruxen" aus Harry Potter) mit ganz genauen Beobachtungen seiner Umwelt. Er liebt Serien, Animes, Games und liest genauso gerne Weltliteratur. All das ist gleich wertvoll für ihn und gleich inspirierend. Sein HipHop bringt den Zuhörer gleichermaßen zum Chillen und zum Nachdenken - über sich selbst und die Gesellschaft.

Starthilfe: Goldroger
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Starthilfe: Goldroger
Goldroger ist Rapper aus Köln und hat sein zweites Album am Start. Darin finden sich neben vielfältiger Musik auch viele Anspielungen auf aktulle Popkultur - Filme, Serien, Bücher. In Goldrogers Songs kann man viel entdecken!

Goldroger ist mit den Ärzten und Nirvana aufgewachsen, hat dann irgendwann gemerkt, dass es zwar kein Instrument spielt, dafür aber echt gut rappen kann. Sein Studium war nix für ihn, also hat er abgebrochen und mit einem Kumpel am ersten Goldroger-Song gearbeitet.

Wegen der Coronakrise fallen zwar viele Festivals aus, auf denen er hätte spielen sollen - den Release seines Albums am 8. Mai hat er aber nicht gecanclet. Das ist guter Stoff für die Corona-Zeit: Mal mit klassischen HipHop-Beats, mal mit viel Gitarre, mal luftig mit Feel-Good-Vibes und Namedropping aus der Lieblingsserie. Aber auch mal ziemlich nachdenklich, so dass man denkt, "Ey darüber hab ich so noch nie nachgedacht" oder "Ey, den Gedanken hab ich mir auch letztens gemacht."

Und auch für seine Tour im Oktober besteht noch Hoffnung. Denn falls bis dahin wieder Veranstaltungen mit bis zu 1000 Leuten zugelassen sind, wäre das kein Ding für ihn. 900 Besucher fasst die größte Location, in der er spielen sollte.

Genre: Rap, HipHop


In der STARTHILFE gibt's immer einiges auf die Ohren. Also: Einschalten!