UnserDing Scratch Logo
Engst (Foto: Pressefoto)
Engst

Am Sonntag gab's für euch deutschen Rock von "Engst" aus Berlin. Wir haben für euch alle Infos zum Nachhören und Nachlesen.

Wir passen in keine Schublade, wir sind der ganze Schrank!“ Mit diesen markanten Worten beschreiben sich die Musiker der Berliner Band Engst selbst und gehen seit zwei Jahren konsequent ihren ganz eigenen Weg. Mit einem unkonventionellen Mix aus deutschsprachiger Rockmusik, einer würzigen Prise Punkrock und Pop-Elementen gepaart mit eingängigen Melodien, heben sich die vier Jungs aus der Hauptstadt deutlich vom Einheitsbrei der breiten Musikszene ab.

Engst in der STARTHILFE
Audio
Engst in der STARTHILFE

Die Band hat einiges zu sagen, was auch mit der krassen Vergangenheit der vier Berliner zusammenhängt. Das spiegelt sich auch in den Texten von Frontmann Matthias Engst wieder. Er ist selbst in einem Problembezirk Berlins aufgewachsen und lebt da auch heute noch. Inhaltlich drehen sich viele Songs um autobiographische Erlebnisse des Sängers. Es geht um soziale Missstände in der Gesellschaft und den wachsenden Einfluss der politisch Rechten. Das geht für die Jungs von Engst gar nicht klar: deswegen positionieren sich Engst ganz klar gegen Faschismus und Fremdenfeindlichkeit. Aber auch Themen wie Freundschaft, Liebe oder die kleinen Geschichten des Alltags finden in ihren Liedern Platz.

Engst sind nicht nur zusammengewürfelte Musiker, die gemeinsam die Bühne stürmen, sondern auch Freunde, Familie und Fans von authentischer, handgemachter Rockmusik. 2017 fand die Band ihr passendes Zuhause bei dem Label Arising Empire, über welches sie im gleichen Jahr ihre erste EP "Engst" präsentierten. Neben zahlreichen Shows, Toursupports und Festivalkonzerten versorgte die Bands ihre Fans mit neuen Musikvideos und arbeitete frenetisch an ihrem Debütalbum "Wo Es Weh Tut", das im Oktober vergangenes Jahr rauskam.

Genre: Rock

Mitglieder: Matthias Engst - Gesang, Ramin Tehrani - Gitarre, Chris Dumhard - Bass, Yuri Cernovolov - Schlagzeug


In der STARTHILFE gibt's immer einiges auf die Ohren. Also: Einschalten!