Alex Mayr (Foto: Pressefoto/Sarah Ungan)
Alex Mayr

Alex Mayr wollte schon immer auf die Bühne und Musik machen. Ihr Weg dahin war nicht immer einfach - aber sie hat es geschafft. Nach ihrem Debütalbum folgte die Filmmusik für einen Netflix-Streifen. Danach dann die zweite eigene Platte.

Dass sie auf die Bühne will, das hat Sängerin Alex Mayr schon von klein auf gewusst – denn dort war sie das erste Mal schon mit drei Jahren. Der Grund dafür war ihr Dad, mit dem sie bei regelmäßigen Proben, Aufführungen und Tourneen durch Europa und Nordafrika dabei war.

Mit sieben Jahren bringt sie sich selbst Klavier und Gitarre spielen bei – Geige lernt sie auch. Trotzdem schafft sie es später nicht, bei Musicalhochschulen angenommen zu werden. Ihr Style passt mit dem Mainstream nicht zusammen.

Also geht die Singer- und Songwriterin ihren eigenen Weg. Sie studiert an der Popakademie in Mannheim und veröffentlicht ihre erste EP „Gut gegen Böse“. Dann geht sie auf Tour und spielt unter anderem auf Festivals wie dem Fusion, Maifeld Derby und dem Reeperbahnfestival.

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Debütplatte "Wann fangen wir an"

Richtig happy ist die Bremerin, die mittlerweile in Mannheim wohnt, aber immer noch nicht – den Mainstream und Alex, das passt immer noch nicht zusammen. Anfang 2020 veröffentlicht sie dann aber ihre Debütplatte „Wann fangen wir an“, auf der sie „Soundtrackpop“ bietet. Ihre erste Tour kann sie gerade noch so vor dem ersten Corona-Lockdown beenden.

Während des Lockdowns ist sie aber nicht untätig – stattdessen schreibt sie mit Konstantin Gropper die Filmmusik für den Detlev Buck-Film „Wir können nicht anders“, der auf Netflix läuft.

Nach dem Lockdown arbeitet die Sängerin dann an ihrem ersten Konzeptalbum „Park“, dass sie innerhalb von drei Monaten schreibt, arrangiert und vorproduziert – releast hat sie es im Juli diesen Jahres. Erfahrt mehr über ihr zweites Album und was sie für die Zukunft noch vorhat in der UNSERDING STARTHILFE.


In der STARTHILFE könnt ihr sie hören!

Sonntag, 18:45-19:45 Uhr.