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Plattencover: Beerbongs and Bentleys (Foto: Pressefoto)

Beerbongs & Bentleys

Post Malone

Endlich ist es da! Das neue Album von Post Malone - mit darauf der Hit "Rockstar", der den Rapper weltweit berühmt machte. Aber die Platte hat noch mehr zu bieten.

Post Malone wurde 1995 in New York geboren und hat die Liebe zur Musik durch seine Eltern entdeckt. Aber seine ersten eigenen Erfahrungen mit dem Musikmachen, hatte er beim Playstation Spiel "Guitar Hero". Da hat er erst mal eine Spiel-Gitarre in der Hand - aus der schnell eine Richtige wurde.

Über Video-Games zum Musiker

Und auch der Weg zu seiner professionellen Musikkarriere lief quasi über Videospiele. Sein Kumpel Jason Probst war professioneller Gaming-Streamer, lebte schon länger in LA und hat Malone damals zu sich eingeladen. Dort haben die beiden und andere LA-Freunde aus Spaß angefangen Musik zu machen und sie aufzunehmen. Dabei kam dann Post Malones erster großer Hit "White Iverson" raus. Der Song hatte innerhalb weniger Wochen eine Millionen Clicks. Die Labels wurden aufmerksam und 2016 erschien sein erstes Album "Stoney".

Jetzt hat er sein zweites Album rausgebracht – "Beerbongs & Bentleys", auf dem Post noch mehr Gitarre spielt. Neben diversen Features – unter anderem mit Nicki Minaj und G-Eazy – hat er Schlagzeug-Legende Tommy Lee von Motley Crew ankarren lassen, um in einigen Songs echte Drums einzuspielen. Keine schlechte Idee: Die Platte hat mit fast 79 Millionen Streams den weltweiten Strreaming Rekord für die ersten 24 Stunden gebrochen.

Plattencover: Beerbongs and Bentleys (Foto: Pressefoto)

Tracklist:

  • Paranoid
  • Spoil My Night featuring Swae Lee
  • Rich & Sad
  • Zack and Codeine
  • Takin' Shots
  • Rockstar featuring 21 Savage
  • Over Now
  • Psycho featuring Ty Dolla $ign
  • Better Now
  • Ball for Me featuring Nicki Minaj
  • Otherside
  • Stay
  • Blame It on Me
  • Same Bitches featuring G-Eazy and YG
  • Jonestown (Interlude)
  • 92 Explorer
  • Candy Paint
  • Sugar Wraith


Über diese Platte wird auch bei UNSERDING am 07.05.2018 berichtet.