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Albumcover Felix Jaehn - "I" (Foto: Pressefoto/Universal Music)

I

Felix Jaehn

Mit seinem Debütalbum "I" veröffentlicht Felix Jaehn gleich auch quasi sein erstes "Best Of". Neben seinen bisherigen Hits gibt es aber auch viel neues. Jeder Track hat eine persönliche Note und erzählt von Felix' Reisen.

Schon kurz nachdem Felix Jaehn 2015 mit "Cheerleader" seinen ersten internationalen Hit landet, begann er mit den Arbeiten an seinem Album. Aber statt das Album zeitnah zu veröffentlichen, kommt alles anders – denn der Teenager wird von heute auf morgen zum Weltstar. Auf seine Neuauflage von OMIs "Cheerleader" folgen die Hits "Ain’t Nobody (Loves Me Better)", "Bonfire" und "Hot2Touch".

"Ich hatte in so kurzer Zeit so unglaublich großen Erfolg, aber ich war noch gar nicht dafür bereit, ein ganzes Album zu produzieren. Ich musste mich erst einmal entwickeln, meinen Sound finden, ein Team um mich herum bilden, live spielen, erste Interviews geben. Eine total spannende Phase, die sehr wichtig für mich war", erzählt Felix. Das Ergebnis des sich Zeitnehmens trägt den Titel "I" und macht klar: Felix Jaehn zeigt seine persönliche Seite.

Albumcover Felix Jaehn - "I" (Foto: Pressefoto/Universal Music)

Tracklist:

  • Cool (feat. Marc E. Bassy, Gucci Mane)
  • Jennie (feat. R. City, Bori)
  • Don’t Say Love (feat. Rothchild)
  • Honolulu (feat. Matluck)
  • Hot2Touch (feat. Hight, Alex Aiono)
  • Like A Riddle (feat. Hearts & Colors, Adam Trigger)
  • Better (feat. Clara Mae)
  • On A Body Like You (feat. Rachel Salvit)
  • Millionaire (feat. Tim Schou)
  • Feel Good (feat. Mike Williams)
  • Forever Young (feat. Lxandra)
  • LOV (feat. Sondr, Andrew Jackson)
  • Figure You Out
  • Last Summer (feat. Troi Irons)
  • Cut The Cord (Acoustic) (feat. Patrik Jean)
  • Ain’t Nobody (Loves Me Better) (feat. Jasmine Thompson)
  • Book Of Love (feat. Polina)
  • Bonfire (feat. ALMA)
  • I Do (feat. Lost Frequencies, Linying)
  • Jeder für Jeden (feat. Herbert Grönemeyer)
  • Stimme by EFF
  • Cloud 9 (feat. ADEN x OLSON)
  • Photograph (Felix Jaehn Remix, feat Ed Sheeran)
  • Cheerleader (Felix Jaehn Remix, feat. OMI)

Er hat "I" nicht nur produziert, sondern auch an einigen Songs mitgeschrieben. Die insgesamt 25 Stücke auf "I" haben alle eine persönliche Note. "Natürlich habe ich kein Singer-Songwriter Album gemacht, das von Anfang bis Ende mein Leben beschreibt. Aber die Songs tragen trotzdem auf verschiedenste Art meine Handschrift und erzählen von meinen Reisen der letzten Jahre."

Felix’ erstes Album ist gleichzeitig eine Art "Best Of" seiner jungen Karriere. Die großen Hits wie "Cheerleader" und "Ain’t Nobody (Loves Me Better)" stehen neben neuen Tracks wie "Cool", "Don’t Say Love" oder "Jennie".


Über diese Platte wird auch in allen UNSERDING-Sendungen vom 19.02.2018 bis zum 25.02.2018 berichtet.