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Stephanie mit den Donots im Studio (Foto: SR)
Donots & Leoniden

Am Sonntag, 25. März, haben die Donots in der Garage in Saarbrücken ein Konzert gegeben. Vor dem großen Auftritt am Abend waren sie gemeinsam mit ihrer Vorband, den Leoniden, bei Stephanie LIVE im Visual Radio zu Gast.

2018 ist ein großes Jahr für die DONOTS: Die Band hat klammheimlich im eigenen Studio an neuen Songs gearbeitet und ihr Label SOLITARY MAN RECORDS reaktiviert.

Die Donots mit Jakob von den Leoniden im Studio
Die Donots mit Jakob von den Leoniden im Studio

Die DONOTS gehören spätestens seit der 2015 erfolgten Veröffentlichung ihres ersten deutschsprachigen Albums "KARACHO" zu den erfolgreichsten Gruppen des Landes. Die anschließende Tournee sorgte für furiose Konzerte und Zuschauerrekorde von Osten bis Westen, von Norden bis Süden: Vom Tourstart in Tokio über die Punkrock-Kreuzfahrt durch die Bahamas bis hin zu mehreren ausverkauften Abenden in der Großen Freiheit zu Hamburg. Und am Ende das große Tourfinale vor über 6500 Zuschauern in Münster, das schon lange ausverkauft war.

Die Donots (Foto: Pressefoto/Dennis Dirksen)

Dann – auf dem Höhepunkt ihres Erfolges - zog sich die Band in eine längere Pause zurück. Jetzt aber sind die Jungs mit einem aktuellen Album zurück. "Lauter als Bomben" heißt ihr neuestes Werk, mit dem die Band ein klares Signal gegen Hass und Krieg senden will.

Leoniden

Das vergangene Jahr war sehr aufregend für die Leoniden: Sie gründeten ihr eigenes Label "Two Peace Signs", veröffentlichten ihr Debütalbum und spielten auf über 40 Festivals. Als krönenden Abschluss sind die Leoniden dann auch noch für UNSERDING und das Saarland beim New Music Award 2017 an den Start gegangen und haben den Wettbewerb gewonnen. Denn auch wenn die Band eigentlich aus Kiel kommt, stammt der Frontmann der Band aus dem Saarland und ist hier regelmäßig zu Besuch.

Leoniden gewinnen den New Music Award 2017 (Foto: ARD / Stephan Flad)

Soundmäßig sind die fünf Jungs aus dem Norden sehr vielseitig. Manchmal klingen ihre Songs nach HipHop-Bangern, manchmal nach Indie-Disko und hier und da gibt’s dann auch ganz klassische Gitarren-Wände zu hören.